Gästebuch.

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  1. Katharina sagt:

    Liebe Räuber , liebes Ensemble,
    ich war gestern zum ersten Mal in der Werft und muss sagen dass ich von gestern Abend bis jetzt gebraucht habe um diesen tollen Theaterabend zu verarbeiten.
    Ich habe ganz selten junge Schauspieler gesehen , die so mutig und so offen ihr Inneres hervorgeholt und mit einer solchen Intensität und Kraft gezeigt haben.
    Ich hatte das Gefühl dass Ihr Eure eigenen Bilder zu den Texten stets vor Eurem inneren Auge hattet und dadurch mit einer Klarheit und Ehrlichkeit genau in mein Herz hineingespielt habt. Danke dafür. Danke allen ,die einen solchen Abend möglich machen.
    Ich wünsche Euch und mir , dass Ihr Eure Erkenntnisse und Erfahrungen nehmen könnt um einen nächsten offenen , ehrlichen , intensiven , komischen , traurigen , unglaublichen Theaterabend zu erschaffen , Ihr habt alle geschafft mich als Publikum einzufangen. Und ich finde -wer tanzen kann, ist sowieso ganz weit vorne und das könnt Ihr alle !

  2. Julia Seiderer sagt:

    Hallo liebes Theaterteam.
    Ich möchte mein Lob und meinen Respekt ausdrücken an die Jenigen, die mitgeholfen haben (auf und hinter der Bühne) ein ganzes Publikum zu begeistern und verzaubern.
    Ich war überwältigt von den schauspielerischen Fähigkeiten jedes Einzelnen.
    Es wurde 2 Std. ohne Pause gespielt und keiner hat nur eine Sekunde über seinen Text nachgedacht…Dazu gehört wirklich Talent. Emotionen wurden voll ausgedrückt und als Zuschauer wurde man nicht nur integriert, sondern auch emotional mitgerissen.
    Ein so schweres Stück, modern und kreativ wiederzugeben, fordert wirklich großes Talent.
    Ich wüsche jedem Darsteller, dass er die Chance bekommt, sein Talent weiter zu führen und zu entwickeln.
    Eine Schaupielschule ist bei euch nicht mehr nötig.
    Für mich seid ihr echte Künstler.
    Alleine schon, weil ihr Bananen mit Schale essen könnt ;)…
    Spaß beiseite…
    Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte und dank euch so einen schönen Abend hatte. Ich sehe die JVA und die Thematik jetzt mit anderen Augen.
    Danke dafür.
    Und nochmals auch mein Lob an die Maske, das Kostüm, die Regie, die Technik, die Vertonung, die Drehbuchautoren und und und… ich weiß, wieviel Arbeit dahinter steckt.
    Ich habe selbst schon oft vor der Kamera und auf der Bühne gestanden und weiß, dass einige andere einpacken können, wenn man euch gesehen hat.
    WEITER SO! Bis zum nächsten Mal.
    Und :
    Frohe Weihnachten… 🙂

  3. Gerhard Anselm Müller sagt:

    Großartig habt ihr das gemacht: der Mut und der Einsatz, mit denen ihr Euch in das Projekt reinfeworfen habt, die Bereitschaft, Euch zu zeigen und der Witz, mit dem Publikum und seinen Erwartungen zu spielen, nicht zuletzt auch die liebe, mit der Ihr Euch die Sprache Schillers zueigen gemacht habt.
    Kompliment auch an die Regie, die die Spielfreude zugeladssen und auch wieder an das Thema zurückgebunden hat.

  4. Karin Zutz-Ott sagt:

    Bei jedem Besuch der Aufführungen bin ich aufs Neue begeistert und tief beeindruckt von der darstellerischen Leistung. Das Thema passt immer in unsere Zeit und ermöglicht Authentizität beim Spielen. Fasziniert bin ich von den Fähigkeiten der Darsteller Zum Beispiel ist es eine bemerkenswerte Leistung,sich ellenlange Texte in Schiller-Deutsch oder Shakespear-Sprache zu merken. Und das nach nur 3 Monaten Probenarbeit, wie mir gesagt wurde. Alle Achtung! Danke auch an Regie und Organisatoren für ihre Ideen, die Umsetzung und die damit verbundene Arbeit. Es schlummern viele Talente in den jungen Menschen! Ich freue mich auf das nächste Mal und wünsche allen, die dann nicht mehr dabei sein werden, dass sie ihre besonderen Fähigkeiten gut nutzen können.

  5. Elka Aurora sagt:

    Ich bin auch noch zwei Tage nach dem Besuch tief berührt und beeindruckt von der Produktion “Die Räuber”. Das waren fesselnde und kurzweilige zwei Stunden. Ich war jede Minute wach und voll dabei. Die Spielfreude und Power der Schauspieler, die Ideen der Inszenierung, Bühne und Maske, das Spielen mit Biographischem und Ausgedachtem, ein paar Tränen, Humor und Nachdenken, ein Schmaus für Hirn und Herz – sensationell!!! Vielen Dank, dass wir Zuschauer daran teilhaben dürfen.

  6. Martin Plass sagt:

    Gestern in den Räubern gewesen und – wie schon 2016 im Klub 27 – total begeistert!
    Wie sich die jungen Knastinsassen komplizierte und in gedrechselte Sätze verpackte Aussagen und Bedürfnisse kurzerhand zu Eigen machen, mit welcher Präsenz und Kompromisslosigkeit sie sich, das Stück, ihre eigenen Hintergründe und Erfahrungen auf die Bühne schmeißen, wie jeder Gedanke und jede Motivation stimmt und mutig, frech und schamlos drauflos gespielt wird, das ist überwältigend. Tolle Schauspieler auf der Bühne – und was muss das für ein tolles Team sein, das so etwas möglich macht! Hut ab für eine rundum gelungene und absolut sehenswerte Produktion.

  7. Annette Sauer sagt:

    Vielen Dank für das wunderbare Theatererlebnis mit “den Räubern”.
    Besonders beeindruckend war für mich, wie es gelungen ist, dass die Schauspieler den potentiellen Raum nutzen konnten, ihre inneren Themen auszudrücken und gleichzeitig oder deswegen so professionell und mit solcher Energie und Authentizität gespielt haben, dass das Theater seine Wirkung voll erzielt hat: Es hat mich sehr berührt.
    Den verantwortlichen Profis und Projektleitern gebührt großer Resspekt für diese tolle Arbeit in Kooperation mit den jungen Erwachsenen.
    Ein Indiz dafür, dass kulturelle Bildung die Welt ein bisschen besser macht.
    Ich freue mich schon auf das nächste Stück.

  8. Katalin Wimhoff sagt:

    Die Räuber! Was eine fantastische Aufführung! Ich war auch vergangenes Jahr schon sehr begeistert, aber dieses Jahr ist noch mal eine Steigerung gelungen. Die Inszenierung wie auch die Aufführung getragen durch die Darsteller haben mich nachhaltig begeistert und noch lange beschäftigt – welche Energie die Darsteller auf der Bühne gebracht haben! Es ist beeindruckend über welches Potenzial die Werft verfügt. Weiter so!

  9. Wassilika Koulouri sagt:

    Ich bin begeistert von Ihren Bühnenstücken!
    Der Besuch des aktuellen Stücks Die Räuber und Club 27 im letzten Jahr
    bereiteten mir einen fesselnden Theaterabend,dessen Botschaft sehr lange nachklingt!
    Großes Kompliment an alle Beteiligten für die interessante Auswahl und sehr gelungene Ausführung der Stücke.
    Die Power und Lebensfreude der Darsteller ist außergewöhnlich und mitreißend.
    Danke…ich freue mich schon sehr auf das nächste Stück!

  10. DIE RÄUBER – Tolle Aufführung! Und man sieht, dass Theater zur Therapie und zur Gestaltung einer besseren Welt doch ganz gut taugt.

    • Andrea Herkner-Maguhn sagt:

      Gestern haben wir die „Räuber“ im Knast besucht. Unsere Besuchserlaubnis betrug etwas mehr als zwei Stunden. Und was soll ich sagen, wir kommen gerne wieder.

      Die Aufführung hat uns tief beeindruckt und nachhaltig beschäftigt. Eine hervorragende Leistung, die da auf die Bühne gebracht wurde. Wir denken, alle Beteiligten haben alles gegeben und es ist gelungen. Zwischen herzhaftem Lachen und stockendem Atem war alles dabei. Vielen Dank dafür!

      Unser besonderer Respekt gehört natürlich den Protagonisten auf der Bühne, Glückwunsch und weiter so Jungs. Und eins ist sicher, im nächsten Jahr sind wir wieder dabei

  11. Monika Freiling sagt:

    Ich gehe gern viel und oft ins Theater aber Club 27 war das Beste was ich seit langem gesehen haben. Wow was für eine Power und Spielfreude der Akteure, die den Zuschauer in ihren Bann gezogen haben. Ganz großes Kompliment an alle Beteiligten. Und natürlich bin ich dieses Jahr auch wieder mit dabei und freue mich schon sehr auf die Räuber.

  12. Klaus Brauch-Dylla sagt:

    Ich empfinde den Besuch des „Klubs 27“ als ungemein lohnend – trotz zweistündiger Anfahrt. Was die Darsteller leisten ist überraschend und beeindruckend professionell – durchgängig konzentriert, ausdrucksstark, unverkrampft, die Charaktere authentisch verkörpernd. Zugrunde liegt eine meisterhafte Leistung von Autor, Regie und Dramaturgie, die den Laienschauspielern diese professionelle Leistung ermöglichen.
    Und ein großes Vergnügen war es obendrein.
    Danke aus Adelsheim

  13. Klaus Müller-Blask sagt:

    Das erste Mal auf der Werft: Eine tolle Produktion. Durchweg sichere und rollengerechte Darsteller denen man die Freude am Spielen anmerkte. Herzlichen Glückwunsch.

  14. Christine Lutz sagt:

    Es war ein wunderbarer Abend. Für uns war es die erste Vorstellung der “Werft”, und wir waren restlos begeistert. Tolles Stück, erstklassige Darsteller und auch Kostüme und Maske waren großartig. Vielen Dank, wir kommen gerne wieder!

  15. Susanne Bubitsch sagt:

    Klub 27 – schon die Vorankündigung des Schauspiels löste eine enorme Spannung darüber, was da kommen mag, aus. Und wir wurden nicht enttäuscht. Kurz vor dem ersten Jahrestag der Terroranschläge von Paris war das Thema zeitgemäß und dabei witzig mit ernsthaftem Hintergrund inszeniert. Die Schauspieler schienen Profis zu sein und konnten die ihnen zugedachten Rollen perfekt umsetzen. Sie zeigten eine tolle Leistung, und das Stück hallte nach Vorstellungsende noch in unseren Köpfen nach. Unbedingt empfehlenswert!! Es war ein lustiger Abend mit Tiefgang.

  16. Lendle sagt:

    Club 27, eine hervorragende Unterhaltung mit Tiefgang. Hätte ich nicht gedacht, vor allem weil die Bedingungen auf einer schrägen Bühne wirklich schwierig sind. Die Schauspieler waren Klasse, die Inszenierung ebenfalls.
    Respekt für die die weiter drinnen bleiben müssen, trotzdem für uns draussen sowas auf die Beine zu stellen. Danke.
    Ein winziger Kritikpunkt: vorher ansagen wie es abläuft. Vor allem das man nach dem Stück auch mit den Akteuren sprechen kann. Wenn es geht würde ich gerne wieder kommen.
    J.Lendle

  17. Liebes Theatervolk, das war beeindruckend! Die Schauspieler haben die anspruchsvollen Texte sehr gut gesprochen (Theatergänger wissen, dass das auch den Profis nicht immer gelingt), äußerst überzeugend gespielt und so den Zuschauer nicht losgelassen.(Nicht zuletzt deshalb habe ich mir you tube Videos von Morrison u.a. angesehen, leider keine von Abu Danza und Cefir gefunden). Der Inhalt des Stückes beschäftigt mich weiter; zur “Moral” hätte ich noch Fragen und ärgere mich, dass wir nicht noch dageblieben sind, um mit Ihnen zu diskutieren. Auch das ist ein ganz großes Kompliment an Sie alle. Ganz herzlichen Dank und bitte weiter so !!!

  18. Johanna Betz sagt:

    Liebes Team von Klub 27,
    mit diesem Stück habe ich zum ersten Mal ein Produktion der Werft gesehen und war überwältigt !!
    Ein derart hohes Niveau hatte ich nicht erwartet. Aktuelles Thema mit tiefgründigen Texten sehr kurzweilig von profimäßig agierenden Schauspielern auf die Wolken – Bühne gebracht – toll!
    Ich gratuliere Ihnen allen zu diesem Erfolg, wie ich gelesen habe, sind alle Vorstellungen ausgebucht, das haben Sie verdient.
    Auf Ihre nächste Produktion freue ich mich heute schon.
    Und denjenigen, die dann schon auf einer anderen “Bühne” spielen, wünsche ich Mut, Ausdauer und Aufgeschlossenheit für die weiteren Erfolge.

  19. Markus Herrlein, Präsident des Amtsgerichts Darmstadt sagt:

    Liebe Schauspieler des Projekts “Klub 27”,
    am 20. Oktober 1016 habe ich gemeinsam mit meiner Frau Ihre Vorstellung besucht. Vorweg: Sie haben uns einen wunderschönen Abend geschenkt, dafür ganz herzlichen Dank! Auch die vorangegangenen Projekte habe ich besucht und war der Meinung, dass eigentlich keine Steigerungsmöglichkeit mehr zu erwarten ist; ich hatte mich getäuscht. Sie haben sehr anspruchsvolles Theater richtig gut umgesetzt; teilweise habe ich mich gefragt, ob da wirklich Laien oder Profis auf der Bühne stehen. Ich weiß, dass Sie sehr viel Mühe in die Proben investiert haben. Sie können mit Recht auf das Ergebnis sehr stolz sein! Dem Projekt wünsche ich weiter viel Erfolg.

  20. Susanne Weilbaecher sagt:

    Klub 27! Wir waren begeistert! Die Selbsthilfegruppe rund um den attraktiven Engel Michael war perfekt . Und dann kam sogar noch Amy Winehouse, wir haben uns köstlich amüsiert. Gratulation zu diesen tollen Schauspielern und die grandiose Inszenierung . Das Bühnenbild, die Kostüme, die Musik – genial umgesetzt . Herzlichen Dank an den Verein für die wunderschöne Vorstellung und die besten Wünsche für die Zukunft aller Schauspieler.

  21. Daniel Fischer sagt:

    Ich wusste nicht was mich gestern erwartet, als ich zu der Vorstellung von MAC BETH gegangen bin.
    Doch das was ich sah, wie ich es erleben durfte, war einzigartig.
    Es ist beeindruckend wie die Protagonisten des Stückes, trotz der minimalen Ausstattung der Bühne und des Raumes, diesen mit Leben und Begeisterung gefüllt haben. Begeisterung die ansteckt und Lust auf mehr macht.
    Danke alle die an diesem Projekt beteiligt sind, macht weiter so!

  22. Friedrich Szyska sagt:

    MACBETH am 07.01.2016

    Ein hohes Lob allen Aktiven auf und hinter der Bühne.
    Der Minimalismus der Bühnenausstattung und der Umgang damit war “preisverdächtig”, die Atmosphäre des Ortes
    in Verbindung mit dem Inhalt des Stückes nicht zu toppen.
    Danke für den Abend, wir kommen gerne wieder.

    Friedrich Szyska

  23. Hilde Müller sagt:

    Der Macbeth war die erste Vorstellung der WERFT, die ich sehen konnte und ich war ehrlich beeindruckt. Die Eindrücke dieses Abends waren so nachhaltig, dass ich tagelang an die Aufführung denken musste und im Bekanntenkreis viel davon erzählt habe. Die jungen Männer haben mit so viel sicht- und hörbarem Engagement und Freude gespielt, den schweren Text beherrscht und die Aussage des Stücks eindringlich rübergebracht – ein ganz großes Kompliment. Inszenierung, Bühne, Maske – mit wenig Mitteln eine große Wirkung. Bitte geben Sie allen Darstellern auf und den Mitwirkenden hinter der Bühne meine aufrichtige Anerkennung weiter.

  24. Rainer Schnell sagt:

    Nach der bereits sehr beeindruckende schauspielerischen Leistung bei „Wie Du reimt keiner, Rainer“ nun „Mac Beth“: eine absolut begeisternde Aufführung. Sehr gut inszeniert, überzeugend aufgeführt: großes Theater auf kleiner Bühne….weiter so! Ich hoffe, die Theaterarbeit mit jungen gefangenen Männern führt zu den gewünschten Erfolgen. Ohne Frage ein sehr begrüßenswertes Projekt.

  25. Julia Kamp sagt:

    Liebe Werft, liebe Schauspieler,

    was für einen wunderbaren, aufwühlenden, interessanten, überzeugenden und berührenden Abend ihr uns bereitet habt!
    Ich bin total begeistert! Schauspiel, Kostüme, Musik, Bühne, Regie … für mich war das ein toller Abend gestern. Ich fand eure Aufführung echt cool, modern, packend. Meine Hochachtung, dass ihr euch auf diesen Text eingelassen habt.
    Ich möchte sehr gern wiederkommen … und eiere hier rum, um irgendwie die richtigen Worte zu finden … denn hey, ihr seid da im Knast, und wahrscheinlich nicht, weil ihr nur einen Kaugummiautomaten geknackt habt. Aber gestern spielte das keine Rolle. Und ich wünsche mir sehr für euch, dass ihr da was mitnehmt von. Dass ihr auch andere Rollen in eurem Leben einnehmen könnt. Dass ihr es in der Hand habt. Und dass ihr zäh sein könnt. Sonst hättet ihr das da gestern nicht auf die Beine gestellt. Meine Hochachtung.

  26. Tony Müller sagt:

    Na Riehlke kam jetzt Mac Beth…wie waren mehr als begeistert.
    Jungs, hr habt es geschafft das wir schon sehnsüchtig auf die nächste (wie ich hörte mal was ganz lustiges) Aufführung warten.
    So viel Spaß am Spiel einfach geile Typen. Profis halt!
    Die machen ihr Ding

  27. Herzlichen Glückwunsch – ich bin begeistert – und freue mich über die Preise bei den
    Theatertagen …..und als Fan ” der 1. Stunde “auf die nächste Theateraufführung !

  28. wingertszahn sagt:

    Die Vorstellung war wie immer der Hammer. Jungs Ihr habt Talent und habt mich überzeugt mit Eurer Leistung.
    Danke nochmals an ALLE, die dieses Projekt geschaffen und umgesetzt haben.

  29. Gabi Steffen sagt:

    Ich war zum ersten Mal bei einem Stück der Werft. In bin noch immer absolut beeindruckt. Es war wahrlich mehr, als Theater. So viel echtes Leben auf der Bühne habe ich noch nie erlebt.
    Können wir als Zuschauer mehr tun, als kommen, applaudieren und Geld spenden? Werden diese jungen Männer nach ihrer Haft eine Chance bekommen?

  30. Klaus Rassinger sagt:

    Die Vorstellung “Rilke” hat uns ausgesprochen gut gefallen. Es war toll, mit welcher Begeisterung die Akteure bei der Sache waren. Das war ganz grosses Theater, vielen Dank!

  31. Martin Zaschel sagt:

    Im August 2014 sah ich mit einer Kollegin CHOPIN, zuvor hatte ich bereits andere Produktionen gesehen. Wieder einmal war ich begeistert, die Schauspieler, die Regie, das kreative Bühnenbild. Als jemand, der den Strafvollzug von innen und auch die Arbeit mit Gefangenen kennt, ziehe ich vor allen Beteiligten meinen Hut. Es ist erstaunlich und bewundernswert, was die Verantwortlichen (immer wieder) in kurzer Zeit auf die Bühne gebracht haben und bringen. Mein Dank gilt auch den Beteiligten in der JVA Wiesbaden, ohne deren Unterstützung alles nichts wäre.

  32. Ute Pilz sagt:

    Wir sind der Einladung gefolgt und haben uns “Ein Haufen Chopin” in der Internatsschule Schloß Hansenberg angesehen. Unser Lob an Abu Fynn, Peter Protic und Barbara Prieto, die uns in ihren Bann zogen!

    Auch die Fragestunde der Internatsschüler macht diesen Abend zu etwas ganz “besonderen”.

    Vielen Dank!

  33. Ralf-Achim Müller sagt:

    Ein Haufen Chopin am 14.08.2014 war hervorragend und intensiv. Abu Fynn: Hammer! Auch die Klavierbegleitung super. Gesamteindruck: Extraklasse! Macht weiter so.

  34. Birgit Goehlnich sagt:

    Ein Haufen Chopin
    in einer Lagerhalle der JVA:
    tosender Applaus, begeisterte Zurufe,Standing Ovations,
    sich verneigende Akteure:
    Schauspieler, Pianistin, Regisseur, Licht- und Tongestalter, Bühnenbildnerin.
    Ein Ein-Personen-Stück über das Leben und den Tod Chopins.
    Der Schauspieler ist in sieben Rollen geschlüpft,
    tollkühn und füllt sie aus
    mit Euphorie, Leidenschaft, Enttäuschung, Sensibilität, Wut und Bescheidenheit.
    Die Zuschauer sind mit ihm diesen Weg gegangen,
    konsequent – ohne wenn und aber
    Und die Distanz zwischen Schauspiel und Zuschauerschaft ist verschwunden,
    Emotionen und Gedanken haben sich zu etwas Gemeinsamen geformt.
    Vertieft wurde diese Reise durch die Klavierstücke –
    mit Wucht und Gefühl zugleich,
    sie greifen ein, unterstützen, fordern und machen das Werk perfekt.
    Ich danke dem Schauspieler und dem Regisseur!
    Und der wunderbaren Klavierspielerin!
    Und ich danke all denen, die diese Kulturarbeit aktiv unterstützen!

    Mein Appell:
    Laßt uns dafür Sorge tragen, dass in der Werft weitergearbeitet werden kann.
    Dass Begegnungen zwischen Gefangenen und Regisseuren,
    Bühenbildnern und Licht- und Tontechnikern beständig bleiben.
    Für Theater – Literatur – Film – Musik
    Damit auch WIR immer wieder Teil des Ganzen werden können.
    Die Bühne als freier Raum für Kultur
    in einer Lagerhalle der JVA!

  35. Dietze, Lena sagt:

    Es war toll, dass Sie nach den total ausgebuchten Vorstellungen am 21.8.14 noch eine zusätzliche Aufführung “Ein Haufen Chopin” ermöglicht haben. Es war ein äußerst intensives Theatererlebnis. Ein unglaublich starke Bühnenpräsenz hatte der Schauspieler Abu Fynn in seinen verschiedenen Rollen. Eindrucksvoll, welch unterschiedliche Facetten von Chopin er uns vermittelt hat. Beeindruckend, wie er einen in die wechselnden Rollen und Stimmungen hineingezogen hat. Wunderbar auch die Chopin-Musik der Pianistin am Klavier. Sie hat wesentlich mit zum atmosphärischen Chopin-Erleben an diesem Abend beigetragen.
    Großes Kompliment ans gesamte Team. Hervorragend die professionelle Unterstützung durch den Regisseur Peter Protic. Es ist hervorragend, dass in der JVA eine so intensive Theaterarbeit ermöglicht und unterstützt wird. Ein absolut überzeugendes Projekt. Nach “Othello” und “Angry Man” war dies die dritte Inszenierung, die ich in der JVA gesehen habe. Alle Aufführungen fand ich unglaublich beeindruckend, hoch konzentriert und emotional packend. Ich kann nur dem Team wünschen, dass die Theaterarbeit in der JVA fortgesetzt wird.

  36. R. Kaminski sagt:

    Schön, dass es eine Zusatzaufführung gab!
    Großartig, die beiden Akteure!

  37. Holger Koch sagt:

    Ein Haufen Chopin am 14.08.2014: eine großartige schauspielerische Leistung und eine wirklich interessante und unerwartete Annäherung an Chopin. Mein erster Besuch bei “Der Werft” aber sicher nicht der Letzte. Hoffentlich findet das Projekt auch weiterhin finanzielle Förderer und ideelle Unterstützer/innen. An kreativen Ideen wird es sicher nicht mangeln.

  38. Niklas v Schumann sagt:

    Es ist schön zu sehen, wie auch sehr klassische Stücke für junges Publikum aufbereitet werden. Ich fand bisher alle Stücke (Antikörper, Othello und Chopin)sehr beeindruckend und komme gerne wieder! Für solch gute und sinnvolle Projekte muss Geld aufgetrieben werden!

  39. J. Quitzdorff sagt:

    Meine Begleitung u. ich waren sprachlos mit wie viel Herzblut Herr Fynn seine Rollen gespielt hat. Wir drücken ihm fest die Daumen für seinen Weg in die Freiheit und daß er auch mit weniger Applaus zurück in den Alltag findet.
    Toi, toi, toi

  40. Stefanie sagt:

    Othello, angry men und Ein Haufen Chopin, drei Theaterproduktionen habe ich bisher in der JVA Wiesbaden gesehen. Jedes Mal war ich tief beeindruckt und berührt von dem, was auf der Bühne gezeigt wurde.Die Leistung der Darsteller hat meine Erwartungen weit übertroffen! Mit viel Begeisterung, Disziplin und Teamgeist gelingt es den jungen Männern, ihr Publikum zu überzeugen und für sich einzunehmen. In dem Ein-Mann-Stück “Ein Haufen Chopin” schaffte dies ein einzelner Schauspieler auf hervorragende Art, unterstützt durch eine tolle Pianisten.
    Anerkennenswert auch die Arbeit der Regisseure. Drei sehr unterschiedliche Inszenierungen, super! Die Vielfalt ist sicher zum einen der verschiedenen literarischen Vorlagen geschuldet, ergibt sich aber auch aus der engen Zusammenarbeit mit den Schauspielern. So ist das Stück Ein Haufen Chopin nach Texten von Chopin und Liszt, aber in erster Linie wohl im Dialog zwischen Regisseur und Schauspieler entstanden. Oder, wie man dem Gespräch nach der Aufführung entnehmen konnte: Aus Klingeltönen entsteht ein Theaterstück. Großartige Leistung!
    Außerdem ist es einfach wunderbar, mit anzusehen, was die gemeinsame Arbeit aus dem Ensemble macht:
    Straffällig gewordene junge Männer, die zu Recht stolz auf ihren Erfolg gemeinsam auf der Bühne stehen und in den Dialog mit dem begeisterten Publikum treten. Strahlende Gesichter hier, Respekt und Anerkennung dort.
    Last not least noch ein Wort an die Mitarbeiter der JVA: Es ist schön zu sehen, mit welchem Interesse und welcher Sympathie Sie allen Beteiligten begegnen und dieses tolle Projekt mit tragen.
    Ich komme gern wieder, BITTE MACHT WEITER!
    PS: Ich habe schon zwei Mal erlebt, dass jemand kurz davor stand, das Ensemble (und die JVA!)zu verlassen. Einerseits schade für uns, aber: Die Freude überwiegt. Von Herzen alles Gute und willkommen hier draußen!

  41. Edith und Klaus Rassinger sagt:

    Die Vorstellung “Chopin” am 13. August haben wir sehr genossen. Wir waren begeistert von der Idee, der Inzenierung und dem Darsteller. Auch die Klavierspielerin war sehr gut und hat zum Gelingen des Abends beigetragen. Das war ganz grosses Theater. Wir freuen uns auf die nächste Vorstellung. Vielen Dank für den schönen Abend!

  42. Luise sagt:

    Ein Kompliment an das Team und den tollen Schauspieler, der die Rolle des Chopin hervorragend gespielt hat. Ich war jetzt bei 2 Vorstellungen dabei und freue mich schon auf das nächste, tolle Wagnis.
    Herzlichen Dank an alle Beteiligten.

  43. Peter Lamaack sagt:

    Unser dritter Besuch nach Othello + Angry Man. Das es immer noch eine Steigerung gibt, durften wir am Donnerstagabend erleben. Ganz grosses Theater!!! – leider in einem viel zu kleinen Raum. Die Künstlertruppe bzw. der gestrige Solointerpret verdienen etwas Besseres!

    Herzlichen Dank an Regie und Theaterhintergrund, an den Förderverein und-und-und. Dem Künstler alles Gute für seine Zukunft.

  44. Gerhard Müller sagt:

    Ein ausgesprochen starker Abend. Kompliment an den Regisseur und vor allem an den Darsteller! Sehr energiegeladen und facettenreich.

  45. Marina sagt:

    Eine One-Man-Show der Extraklasse! Abu Fynn war jede Sekunde überzeugend. Hat einfach Spaß gemacht! Danke für so viel gelungene Unterhaltung in rund eineinhalb Stunden, auch an den Rest der Crew! Das Stück war mein erstes, aber sicher nicht das letzte, das ich mir ansehen werde.

  46. Sabine Thelen sagt:

    Diesen Eintrag möchte ich an erster Stelle an Abu Fynn richten. Es ist erstaunlich, wie Sie sich in den Theaterstücken gesteigert haben. Aber gestern abend war ich total geplättet, wie Sie dieses schwere Thema umgesetzt haben. Einfach toll!!!!!!! Diese Leistung mit sehr viel Text und alles noch so interessant ans Publikum weiter zu geben ist Ihnen hervorragend gelungen und man konnte so in die Welt von Chopin einen Einblick nehmen. Schade (für Sie gut, für uns schlecht), daß man Sie in Zukunft nicht mehr bei der Werft sehen kann. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft viel Glück und einen guten Weg. In der Vorstellung sagten Sie zu mir “man sieht sich immer zweimal” vielleicht in einem anderen Theaterstück irgendwo.
    Ich möchte mich auch bei Frau Prieto für den schönen Abend bedanken. Ich mache mir eigentlich nichts aus ernster Musik, aber durch Ihr hingebungsvolles Klavierspiel habe ich Lust bekommen mir einmal Musik von Chopin anzuhören.
    Vielen Dank auch an all die Anderen die zu diesem schönen Theaterabend beigetragen haben.
    Wir werden gerne wiederkommen.

  47. Jacqueline sagt:

    Abu Fynn rockt in “Ein Haufen Chopin” die Bühne

    Die Biographie Chopins als Ein-Mann-Stück auf die Gefängnisbühne zu bringen, ist im besten Sinne surreal. Wahrscheinlich funktioniert das nur, wenn man ein Naturtalent wie Abu Fynn hat, dessen Bühnenpräsenz eine Gabe ist. Nicht umsonst gibt es Szenenapplaus.
    Zwischen sieben verschiedene Rollen pendelt Fynn hin und her und zeigt, dass er das Spektrum menschlicher Emotionen beherrscht. Besonders beeindruckend ist sein Dialog zwischen dem zarten Chopin und dem derben Liszt. Sehr amüsant!
    So viel Leichtigkeit erreicht man wohl nur, wenn man im Vorfeld akribisch arbeitet und ein super Team im Rücken hat. Man merkt, dass hier Kunst und Künstler ernst genommen werden und es sich nicht um sozialkitschige Beschäftigung handelt.
    Ich wünsche der Werft, dass sie weiter solche coolen Produktionen auf die Beine stellt.

  48. Kerstin Jost sagt:

    Ein Haufen Chopin – Die dritte Inszenierung, die wir uns in der Werft ansahen und wieder waren wir völlig überwältigt. Die Leistung, die von einem einzigen Schauspieler in allen Rollen zugleich erbracht wurde, war beindruckend, die Musik mitreißend und das Bühnenbild, das sich während des Stückes entwickelte, einducksvoll!
    Vielen Dank! Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Projekt!

  49. Alex sagt:

    Eine sehr spannende Aufführung, die gerade durch den Ort und die Besetzung an Dramatik gewinnt. Ich war bewundere den Mut der Schauspieler, sich der Situation und dem Stoff (gerade als Häftling) zu stellen. Viel Erfolg für die weiteren Aufführungen.

  50. Ruth Zimmermann sagt:

    Liebe Schauspieler,
    es war keine Minute langweilig. Alles, was Sie sagen wollten, ist bei mir angekommen. Sie waren überzeugend in Ihren Rollen, mit einem Ernst und einer Eindringlichkeit, die berührend war. Danke! Sie im Anschluss an Ihr Theaterstück jenseits Ihrer Rolle als pfiffige oder schüchterne oder ernste Persönlichkeiten zu erleben, ließ bei mir die Frage aufkommen, ob Sie wohl wissen, wie liebenswert Sie sind.
    Liebe Werft, ich hoffe, Sie können noch viele derartige Projekte durchführen. Auch Ihnen ein großes Danke für Ihr Engagement.
    Herzliche Grüße.

  51. Tom Holz sagt:

    Wunderbare Aufführung am 13.3. Gut gespielt, gut gewählte Kostüme und musikalische Unterlegung. Hat zu den Jungs gepasst. Auch die Auswahl des Stückes war hervorragend. Dies ist für viele der jungen Männer wahrscheinlich eine gute Möglichkeit ihre Zeit im Knast sinnvoll zu gestallten und dem Rehabilitationsgedanken des Jugendvollzugs ist in hohem Maße Rechnung getragen.
    Kompliment an alle und weiter so!

  52. Sabine Spalding sagt:

    Großes Kino auf der Bühne,

    der Körper sprach und auch die Miene,

    kluge Konter auf die Fragen,

    weiter so! Theater wagen!

  53. Thelen sagt:

    Wir waren gestern am 13.3.2014, das zweite Mal zu Gast in der Werft. Ich kann nur sagen einfach toll!!!!!!!!!!!!! Die Schauspieler waren perfekt für die Rolle, die sie gespielt haben. Ich finde das Besondere an diesem Spielort sind die Schauspieler,die eigentlich mit den wenigen Mitteln der Bühnenausstattung ganz ausdruckstark in ihrer Rolle aufgehen und das Thema damit sehr gut dem Publikum vermitteln. Ich hoffe es geht noch lange weiter. Wir kommen immer wieder gern.

  54. Christoph Hennet sagt:

    Hier meine persönlichen Eindrücke in sachlicher kürze:
    1. Eine hervorragende Stückauswahl und ebensolche Textbearbeitung.
    2. Ein klares konzentriertes Bühnenbild.
    3. Unaufdringlich stückgerechte Kostüme.
    4. Ein überzeugend denkend ringendes, überwiegend sehr gut artikulierendes und
    spielendes Ensemble.
    5. Wenn auch entbehrlich, war doch die Präsenz des “Täters” ein starker Auftritt
    und daher ein guter Regieeinfall.
    6. Aufdringlich unpassende Musikakzente, passende Lichtakzente.

    Große und dankbare Anerkennung an das gesamte Team/Ensemble vor und hinter
    dem Vorhang!! Die Erwartungslatte für künftige Aufführungen ist um eine Stufe
    angehoben.

  55. Bettina und Michael Hopp sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in der Summe war es ein besonders eindrucksvoller und nachhaltiger
    Abend bei Ihnen.

    Das Erlebnis zum ersten mal im Leben innerhalb eines Gefängnisses zu sein und
    optisch zu erleben aber auch zu spüren, was es bedeutet
    von der Außenwelt abgeschnitten zu sein, war sehr intensiv.

    Dann die direkte Begegnung mit “Kriminellen”, denen man, der Presse nach,
    lieber nicht nachts begegnen sollte, verlief, nach den ersten mulmigen Gefühlen viel
    unkomplizierter als gedacht.

    Dazu kam die Leistung der Schauspieler, die sowohl von ihrem glaubwürdigen Rollenspiel
    aber auch von den Textmengen, Respekt verlangen. Und die Inszenierung ohne
    Bühnenbild, war auch sehr gelungen.

    Die anschließende Fragerunde und die persönlichen Gespräche waren eine
    zusätzliche Bereicherung.

    Nach diesem erlebnisreichen Abend sollte aus unserer Sicht
    Ihr “Theaterengagement im Gefängnis” in Deutschland Schule machen
    verbunden mit der Hoffnung, dass es weitergeht und wir freuen uns auf die nächste
    Veranstaltung.

    Mit herzlichen Grüßen an alle Beteiligten

    Bettina und Michael Hopp

  56. Peter Lamaack sagt:

    Meine Frau und ich waren nach “Othello” jetzt zum zweiten Besuch hier; diesmal bei “Angry Men”.
    Wir sind begeistert!
    Authentische und engagierte Schauspieler, deren Leistung nicht hoch genug gewürdigt werden kann.
    Das ist ein erstklassiges Programm und allen Aktiven -nicht nur den Schauspielern- gebührt unser Dank.
    Das Projekt der Werft darf auf keinen Fall abgewickelt werden – es muß weiterlaufen!

  57. Birgit Schomberg sagt:

    Es war unglaublich für mich mit welcher Professionalität die Protagonisten des heutigen Abends agierten. Gerade für diese jungen Menschen ist es besonders wichtig, dass sie erkennen, dass man durch das Durchbeißen zu einer ungeahnten Leistung kommen kann .
    Der Stolz auf die eigene Leistung und das Erwerben von sozialen Kompetenzen eröffnet vielleicht einigen von ihnen einen neuen Lebensweg. Weiter so !
    Öffentliche Gelder wären sehr gut angelegt………..

  58. Es war für mich persönlich ein sehr beeindruckendes Erlebnis, welches mich zum Umdenken gegenüber Jugend-
    strafvollzug und vorallem meiner eigenen Toleranz gegenüber kriminellen jungen Menschen bewogen hat!
    Es ist eine tolle Wiedereingliederungsmaßnahme, der ich jegliche Unterstützung wünsche und meine, sofern gewünscht anbiete.

  59. Wingertszahn sagt:

    Das Thema und die Aufführung waren sehr gut gewählt und umgesetzt. Mit soviel Professionalität habe ich nicht gerechnet.Für die ausdruckstarke Darstellung und den Mut sich auf die Bühne zu stellen bewundere ich die Darsteller. Das schönste Erlebniss an diesem Abend war, den Darstellern die Freude und das (wiedergewonnene) Selbstvertrauen, in den Augen ablesen zu können. Das Projekt Theater im Gefängnis ist für mich eine schlüssige Maßnahme und sollte fortgeführt werden!Dafür sollten wir uns Alle stark machen und einsetzen!

  60. Werner Schneider-Quindeau sagt:

    Die Verdichtung des “Othello” auf die wesentlichen Charaktere und ihre Beziehungen untereinander ist der Inszenierung sehr gut gelungen. Auch die Unterbrechungen stellten einen interessanten und nachdenklichen Kommentar zum Stück dar. Die Schauspieler, vor allem der Darsteller des Jago, haben mich überzeugt und standen in der Tradition des “method acting” eines jungen Marlon Brando.
    Ich bin neugierig auf die nächsten Projekte und werde versuchen wieder dabei zu sein.

  61. Sabine Nannt sagt:

    Für mich als Vollzugsmitarbeiterin war es eine spannende Erfahrung, Gefangene in dieser Weise schreien, rennen und mit so viel Energie und Aggression agiere zu sehen. Ich hatte anfangs ständig meinen Finger am Alarmknopf. Dadurch kann ich auch ermessen, wie sehr es den Mitspielern gelungen sein muß, sich in ihrer Rolle und nicht im Gefängnis zu fühlen. Eine bewundernswerte und erstaunliche Leistung.

  62. Dirk Kaesler sagt:

    Am 20.Juni habe ich die Othello-Aufführung in der
    JVA gesehen und war tief beeindruckt.

    Ich kann jedem nur empfehlen, die – hoffentlich – nächste Inszenierung zu besuchen!

    Diese Aufführungen in der Wiesbadener JVA verdienen jede Anerkennung und Unterstützung.

    Grüße an alle Beteiligten und: DANKE!

  63. Andreas Wennemann sagt:

    Bevor ich zum eigentlichen Stück etwas schreibe – erst einmal meinen herzlichen Dank an das “unsichtbare” Team drumherum – ich habe trotz etwas später Anfrage noch eine Karte bekommen – alles ging fix und zeitnah- DANKE

    Der Abend – das Theater
    Warten vor einem verschlossenen Tor,
    dass sich für uns für einen spannenden Theaterabend öffnete.
    Dahinter eine andere Welt
    mit der wir Besucher nur selten zusammentreffen
    und daraus und dennoch oder gerade deshalb
    wurde daraus ein besonderer Abend
    sicherlich nicht nur für uns von “Draußen”
    Kantige, rauhe Typen, ziemlich jung,
    aber sicherlich mit Erfahrungen auf dem Kerbholz
    passend für ein Stück aus einer Zeit
    mit derber Sprachen und derben Sitten
    passend wie die “Faust aufs Auge”
    ehrlich und überzeugend gespielt!
    Vor dem Hintergrund des Mordes an einer 22 jährigen schwangeren Frau auf der Dotzheimer Straße am 22 Februar ein ganz besonderer Bezug im Stück zum aktuellen Leben im hier und jetzt.
    Die Auseinandersetzung der jungen Männer mit ihren Rollen in ihrem Stück war hautnah zu spüren und
    die Mithäftlihnge im Publikum staunten wohl am meisten über den Mut der Schauspieler, konnten wohl kaum glauben was sie geboten bekamen

    Alles in allem – ehrlich – kanntig – mutig und
    hoffentlich für den einen oder anderen Schauspieler ein besonderer Weg über die eigenen Entscheidungen nachzudenken

    und wir Zuschauer?
    nach einem gelungenen Abend konnten wir die JVA wieder verlassen, ohne das Gefühl Voyeur oder gutmeinender Zuschauer eines Sozialprojektes gewesen zu sein, sondern echtes Theater geboten und ehrlichen Applaus gespendet zu haben.

    Herzlichen Dank für diesen Abend
    – an M. die mich eingeladen hat
    – an die Jungs – weiter so und nutzt Eure Chancen
    – an das Theaterteam – toll was ihr möglich macht
    – an Shakespeare (gefühlt war er mit im Raum)
    und
    Glück für die Auswahl des nächsten Stückes

    ich freue mich darauf und werde Freunde mitbringen

    Andreas Wennemann

  64. Danai Bauer sagt:

    Theater – was für eine hervorragende Idee!!! Ein gigantisches Lob an die Mitwirkenden, sowie die Skript-Schreiber und die gesamte Leitung der JVA. Mir persönlich liegen die Einsitzenden am Herzen, und ich hoffe, dass sie diese tollen Erfahrungen wieder mit nach draußen nehmen und dass eine JVA keine Endstation ist.
    Ich war auch bei der letzten Aufführung dabei und bei dieser und ich kann nur sagen: bravo Jungs!!! 🙂

  65. Dietze, Lena sagt:

    Am 27.6.2013 habe ich die Othello-Aufführung in der
    JVA gesehen und war total begeistert. Eine unglaublich eindrucksvolle Inszenierung mit vielen guten Ideen und Textpassagen. Der Regisseur, Arne Dechow, hat viele Ideen der Mitwirkenden in den Entstehungsprozess einfließen lassen, so dass es zu einer absolut authentischen Darstellung gekommen ist.
    Hervorragend die Qualität und Intensität der Schauspieler. Riesiges Kompliment an alle Beteiligten!

    Die Dichte in dem Aufführungsort hatte auch eine besondere Qualität. Man war als Zuschauende nah dran am Geschehen und ist wie in einem Sog mit dem dramatischen Geschehen mitgegangen.

    Theater in der JVA in Wiesbaden ist einfach ein grandioses Projekt, macht sicher viel Arbeit, fordert von Vielen viel Mut, Engagement und Know-how und hat zu einer höchst eindrucksvollen Othello-Aufführung geführt.

    Herzliche Grüße an alle Beteiligten und: DANKE!

  66. Röhrig-Winkler, Evelyn sagt:

    Ich war überrascht und überwältigt! Die Qualität der schauspielerischen Leistung hatte für mich schon professionellen Charakter. Die Körpersprache, die Mimik, der versteckte oder offensichtliche Humor trotz des tragischen Spielgeschehens, der immer wieder “durchblitzte”, einfach ganz große Klasse an jeden Einzelnen von Euch!! Ein Gruß auch noch an den Sprecher, Herrn M., neben dem ich vorne in der 1. Reihe saß und von dem ich mich im Trubel gar nicht mehr verabschieden konnte :-). Danke auch für Euren Vertrauensvorschuss und dass wir kommen durften!

  67. Nach der letzjährigen Produktion dieses Jahr also wieder eine Inszenierung. Ich hätte es zwar nicht für möglich gehalten, aber ich fand die Inszenierung tatsächlich noch eine Steigerung gegenüber der schon fantastisch guten Produktion des Vorjahres. Die Leistung von Arne Dechow kann man nicht hoch genug loben. Er schafft es auch dieses Mal, die Stärken der Darsteller herauszuarbeiten und einzusetzen: Die Unmittelbarkeit, mit der der Fötus mit dem Publikum spricht, die verzweifelte Geste bei dem Versuch, sich in einem Eimer Wasser zu ertränken…..Sowas dürfte bei vielen eitlen Profi-Schauspielern schwierig werden, durchzusetzen. Mit den jungen wilden Darstellern klappt das.
    Das ist mit das beste, was ich an Amateurtheater je gesehen habe. Und ich habe einiges gesehen.

  68. Frauke Brodkorb-Kettenbach sagt:

    gewaltig, einfach gewaltig, eine offenbarung – da möchte ich gerne wieder teilhaben: so dicht, so viel persönlichkeit, so viel stolz, ehrfurcht, leid, wagnis, rebellion, risiko, liebe, eigenliebe, eitelkeit – einfach der mensch in reinkultur?!

  69. Birgid Kühlke sagt:

    Herzlichen Dank und hohe Anerkennung an alle Akteure die diese Vorstellung ermöglicht haben. Wie bereits im letzten Jahr war ich total begeistert von der Darbietung der einzelnen “Schauspieler” . Bin jetzt schon gespannt auf ein neues Projekt in 2014.

  70. Unglaublich gut – wie dir Truppe das hinbekommen hat, wird vermutlich für immer ein Rätsel bleiben. Statt gut gemeintem Sozialprojekt wirklich großes Theater – Respekt!

  71. Birgit Goehlnich sagt:

    Othello
    Dieses Theater ist ein Wagnis.
    Nicht für die Schauspieler.
    Nicht für den Regisseur.
    Denn die wissen, was sie tun!
    Es ist ein Wagnis für die Zuschauer.
    Ihnen wird Empathie gelehrt.
    Sie begeben sich mit den Schauspielern auf einen gemeinsamen, ungewissen Weg. Und werden überrascht!
    Teilen Gefühle, verlassen für einen Moment sich selbst und öffnen sich den anderen, den anderen auf der Bühne:
    Spüren Schmerz, erleben Hoffnung und haben einen Moment Glück, empfinden Geborgenheit, Enttäuschung und auch Tränen fließen.
    Alles spürbar.
    Im Zuschauer.

    Welch ein Schauspiel!

    Ich danke den Schauspielern, dem Regisseur, dem Gastspieler, den Organisatoren in und außerhalb der JVA: jeder Stress hat sich gelohnt! Ihr seid die GRÖSSTEN!
    Wir bleiben in eurer Nähe und unterstützen euch!
    Weiter geht`s!

  72. Gabriele Schwenke sagt:

    Othello – eine excellente und gelungene Inzenierung. Ich bin begeistert über die schauspielerische Leistung jedes einzelnen Protagoisten. Die Spielstätte hat den Charakter einer Probebühne, dadurch ist alles sehr dicht und das Erleben des Stückes sehr stark. Ich bin auf die nächsten Projekte gespannt und werde wiederkommen.

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