In diesem Fernsehbeitrag widmet sich die HR-Sendung “Hauptsache Kultur” den Räubern und der Werft.

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Die Frankfurter Rundschau berichtet über “Die Räuber” beim 25-jährigigen Jubiläum des Hessischen Landespräventionsrats.

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Der preisgekrönte argentinische Journalist Javier Sinay hat die Werft in Wiesbaden besucht und diese Reportage in Argentiniens größter Tageszeitung La Nacion veröffentlicht.

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The Guardian porträtiert neben dem Gefängnisimam Husamuddin Meyer die Arbeit der Werft in diesem Reportagevideo.

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“Klub 27 – Wie willst Du gestorben sein”: Der Wiesbadener Kurier konstatiert einen “gekonnt ausbalancierten Grat zwischen Satire und Drama, der  seinesgleichen sucht”. Hier geht’s zu Rezension.

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“Antworten auf Rilke”: Der Wiesbadener Kurier schreibt über die Vorstellung und über den “Punktsieg” bei den Hessischen Theatertagen 2015.

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“Gedichte aus der Zelle” – In der Frankfurter Rundschau gibt es einen Vorbericht zu den “Antworten auf Rilke”.

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Das ESWE-Magazin “visavis” widmet der WERFT eine Titelreportage.

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“Kraftakt im Knast”. Lesen Sie die Rezension des Wiesbadener Kurier zu “Ein Haufen Chopin”.

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“Klares, präzises, konzentriertes Spiel” – Die Rezension der Premiere von “Angry Men” im Wiesbadener Kurier.

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Das Gespräch mit Arne Dechow in der SWR 2 – Reihe “Zeitgenossen” können Sie in voller Länge hier hören.

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“Die Freiheit erspielen”. Ein Besuch der Frankfurter Rundschau in der WERFT.

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Einen Fernsehbeitrag des Hessischen Rundfunk zur Premiere “Othello” finden Sie hier ab Minute 23:37 : 

HESSENSCHAU

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Der WIESBADENER KURIER schreibt zur Premiere  des “Othello”: 

“Wer zu Beginn des Stückes noch einen Gedanken daran verschwendet hatte, für welche Straftaten der eine oder andere Darsteller wohl einsitzen müsse, verlor daran im Laufe der Aufführung jegliches Interesse.” (weiterlesen)

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Vorbericht des SWR zur Eröffnung der neuen WERFT:

HAUSBESUCH BEI ARNE DECHOW

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Fernsehbeitrag des SWR zu einem Gastspiel der WERFT mit ANTIKÖRPER (2012)

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Die Frankfurter Allgemeine zu ANTIKÖRPER (2012)

„Antikörper“ spielt in einer fiktiven Zukunft, in der die Regierung aufgrund von Unruhen die Insassen des Gefängnisses sich selbst überlässt. Nach sieben Jahren ist dieser Ausnahmezustand beendet. Eine neue Regierung versucht den Rechtsstaat wieder aufzubauen. „Sieben Jahre Isolation, und nun haben die Verantwortlichen sich plötzlich wieder an uns erinnert“, bemerkt Cäsar zu Beginn des Stückes. Dies aber ist nur der Plot, der Handlungsstrang, denn „Antikörper“ handelt von wesentlich mehr, als nur ein paar Gefangenen alleine im Knast. „Antikörper“ beschäftigt sich intensiv mit den Ängsten, Befürchtungen und Erwartungen, mit denen ein Gefangener sich am Ende seiner Haftzeit konfrontiert sieht. Als der Sonderbeamte der Regierung, Leo Reuter, der die Situation in der JVA auflösen soll, sich zum ersten Mal bei seinen Kollegen per Funk meldet, konstatiert er verzweifelt: „Ich habe keine Ahnung, was mit den Jungs los ist, aber die wollen nicht raus.“  (…)

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Das Wiesbadener Tagblatt zu den Maifestspielen 2012

(…) Herausragend war aber diesmal eine Produktion, die nicht ins Theater kam, sondern das Theater zu ihr: „Antikörper“ von Regisseur Arne Dechow und mit jungen Strafgefangenen in der JVA Wiesbaden wurde zu einem beklemmend intensiven Theaterereignis, über das noch lange gesprochen wird. Eine tolle „Junge Woche“ also mit einem ambitionierten, mutigen Programm. (…)

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Radiobeitrag des SWR zur Aufführung DIE ALLERLETZTEN im Malersaal des Staatstheaters Wiesbaden (2009)

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Der WIESBADNER KURIER zu MERLINS CAMP (2008)

Merlins Camp Fotos GP 156

Mit rammbockartiger Wucht

Theaterkultur im Knast. Und dann noch nicht einmal ein Rockmusical oder wenigstens ein Boulevardstück, sondern gleich harte Kost: “Merlins Camp”, basierend auf einer Tankred-Dorst-Vorlage. Dabei kann doch nichts herauskommen. Ist doch so ähnlich wie Perlen vor die Säue – oder?

Die Schauspieler erscheinen. Und die Reaktion des Publikums, bestehend aus jugendlichen Gefangenen der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden (JVA), gibt der These Recht: Es wird unverhohlen gelacht. Unüberhörbar, dass dabei auch eine Portion Häme mit im Spiel ist über die grell geschminkten Schauspieler in ihren merkwürdigen Kostümen. Einer tritt sogar in roten siebenachtel Hosen auf. Da liegt es doch klar auf der Hand: Für knallharte Jungs taugt Theater nichts.
Dann bricht “Merlins Camp” mit rammbockartiger Wucht über den Aufführungsort JVA-Sporthalle herein. Gleich aus der Eingangsszene heraus entwickelt sich ansatzlos eine komplexe Achterbahnfahrt menschlicher Exzesse. An vielen Stellen verschlägt einem die geschlossene Ensembleleistung nur noch den Atem. (…)